Angst vor Chip im Körper - Freispruch

Verteidiger Roland Rautenberger erkämpft Freispruch in einem spektakulärem Fall

Allgemein / Beitrag vom: 09.11.2015

Nach dem Tatvorwurf der Staatsanwaltschaft soll der Angeklagte die Wahnvorstellung gehabt haben, dass seine Eltern ihm einen Chip eingepflanzt hätten. Angeklagt war besonders schwerer Raub, gefährliche Körperverletzung und versuchte Nötigung. Bei einer Verurteilung sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe von mindestens 5 Jahren bis zu 15 Jahren vor. Hätte ein psychiatrischer Sachverständiger eine psychische Erkrankung festgestellt, wäre gar die Unterbringung in einer Psychiatrie die Folge gewesen. Der Freispruch führte statt dessen zur Aufhebung des Untersuchungs-Haftbefehls, so dass der Angeklagte aus dem Gefängnis entlassen wurde und das Gericht als freier Mann verließ.

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